Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten in Edinburgh

Unser Stadtführer enthält wertvolle Tipps für Aktivitäten. Entdecken Sie mit seiner Hilfe den Charme der Hauptstadt Schottlands.

Welche Touren empfehlen Sie Ihren Gästen?

Die Hop-on-hop-off-Bustouren in Edinburgh sind ideal zum Erkunden der Stadt. Wenn man sich nicht nur in der Stadt aufhalten möchte, können Besucher auf den Tagestouren, besonders der Tour von der Westküste zum Loch Lomond und nach Glencoe, Landschaften und Sehenswürdigkeiten persönlich bewundern, die sie sonst nur in Filmen sehen. Loch Ness ist ebenfalls nach wie vor ein Favorit. Jeder hat davon gehört und möchte ihn sehen, doch es gibt auch andere Lochs, beispielsweise Loch Lomond, die ebenso schön, ruhiger und näher bei Edinburgh sind; dadurch verbringt man weniger Zeit in einem Bus oder einem Auto.
Bustouren in Edinburgh

Welche fünf Sehenswürdigkeiten können Sie empfehlen?

  1. Edinburgh Castle: einfach ein Muss bei einem Besuch in Edinburgh
  2. Holyrood Palace: bezaubernder Ort – bezaubernde Umgebung, nur wenige Minuten vom Hotel entfernt
  3. Eine Gespenstertour in der Stadt unter der Stadt von Edinburgh, direkt unterhalb der Altstadt und unserem Hotel, sollte man sich nicht entgehen lassen
  4. Die Königliche Yacht Britannia: vermittelt einen großartigen Eindruck davon, wie die Royals früher um die Welt gereist sind
  5. Das National Museum of Scotland : ein beeindruckendes Gebäude, vor allem die Grand Gallery, die für Jung und Alt jede Menge an Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten bietet

Sehenswürdigkeiten in Edinburgh

Einkaufen in Edinburgh

Theater in Edinburgh

Haben Sie Geheimtipps für Aktivitäten in der Stadt?

Das Schloss ist die am meisten besuchte Sehenswürdigkeit der Stadt. Bevor Sie dorthin gehen, sollten Sie ein VIP-Ticket im Internet buchen, damit Sie nicht anstehen müssen. Damit ersparen Sie sich lange Wartezeiten in den Sommermonaten. Wenn Sie beabsichtigen, das Schloss, den Holyrood Palace und die Britannia zu besuchen und mit Hop-on-hop-off-Bussen zu fahren, sparen Sie mit dem Royal Edinburgh Ticketca. 15 GBP.

Grüne Ecken in Edinburgh

Sie sollten nicht nur die üblichen Sehenswürdigkeiten besichtigen, sondern sich Zeit nehmen und einfach nur herumschlendern. Spazieren Sie die Royal Mile auf und ab, werfen Sie einen Blick in die vielen Gassen, Sträßchen und Hinterhöfe und scheuen Sie sich auch nicht, Treppen zu gehen. All dies vermittelt Ihnen einen guten Eindruck davon, welche Art die Stadt Edinburgh wirklich ist und seit Hunderten von Jahren schon war. Außerdem können Sie um oder auf den Arthur’s Seat, durch die Meadows oder am Water of Leith entlang gehen, laufen oder radeln. Dies sind ideale Möglichkeiten, unsere wunderbar grüne Stadt zu erkunden.

Welche ist Ihre liebste Zeit in der Stadt?

Die Festival-Zeit. Die Stadt erwacht zum Leben und es gibt fast rund um die Uhr etwas zu sehen und zu tun, beispielsweise Comedy, Musik, Theater, Lesungen, Diskussionen usw. Die Royal Mile direkt vor unserer Tür wird zur Open Air-Bühne für das größte Straßentheater weltweit.

Theater in Edinburgh

Wie sieht der ideale Tag für Sie in Edinburgh aus?

Bei gutem Wetter empfehle ich, im Diner MUMS auf der Forrest Road zu Mittag zu essen. Danach könnten Sie den Tag im Edinburgh Zoo verbringen oder rund um den Arthur’s Seat wandern. Für das Abendessen empfehle ich, die Mussel and Steak Bar auf der West Bow am Grassmarket. Danach geht’s ins Whistle Binkies auf der South Bridge, dort können Sie Live-Musik hören und gepflegt einen oder mehrere Whiskies zu sich nehmen.

Edinburgh Zoo

Einige Tipps zum Abschluss?

Wenn Sie Edinburgh im Sommer besuchen, planen Sie Ihre Reise und buchen Sie Ihre Tickets im Voraus, besonders während der Festivalsaison im August. Dadurch brauchen Sie nicht stundenlang in der Schlange zu stehen.

Quelle

Kunst, so weit das Auge reicht – Florenz

Die ganze Stadt ist ein Augenschmaus: die schönsten Kirchen und Plätze, Brücken und Gärten

Wenn Sie die Schönheit von Florenz in ihrer Gesamtheit erkunden wollen, sollten Sie dies am besten in den ganz frühen Morgenstunden tun, wenn nur hin und wieder ein Wagen der Stadtreinigung durch die Straßen rattert und keine Menschenmassen die Sicht auf die architektonischen Ensembles versperren.

Man muss Florenz zu Fuß genießen – keine Schwierigkeit, denn fast alle Sehenswürdigkeiten liegen innerhalb der Quadratmeile des Zentrums!

Die Kirchen sind im Allgemeinen 8-12.30 und 15 bzw. 16-18 Uhr geöffnet. Sammeln Sie Kleingeld: Die Sprechsäulen und die Apparate zum Einschalten der Scheinwerfer in Kapellen werden damit gefüttert!

Die Museumslandschaft von Florenz ist unendlich vielfältig: Außer den weltberühmten Uffizien und dem Palazzo Pitti mit ihren Gemäldesammlungen sind das Museo del Bargello und die Galleria dell’Accademia mit bedeutenden Skulpturen, sowie eine Vielzahl über die Stadt verstreute wissenschaftliche und andere Museen sehenswert. Beachten Sie, dass in der Regel der Einlass in Kirchen sowie der Kartenverkauf für Museen und Parks 30-60 Minuten vor Schließung aufgehoben wird.

Florence seen from Michelangelo square: Arno River, Palazzo Vecchio, Duomo, beautiful sky, hills in the horizont at sunset

Battistero di San Giovanni

Das Innere der achteckigen Taufkirche mit weißgrüner Marmorverkleidung beeindruckt vor allem durch das große byzantinische Kuppelmosaik und den schönen Mosaikfußboden aus dem 12. Jh. Eine eingehende Betrachtung verdienen die drei Bronzeportale des Baptisteriums. Am berühmtesten ist die zum Dom gerichtete Paradiestür. 26 Jahre (1426-52) war man in der Werkstatt von Lorenzo Ghiberti mit der Fertigung des Portals beschäftigt. Auf zehn Bronzefeldern sind Szenen aus dem Alten Testament dargestellt. Der Glatzkopf in der rechten Leiste des linken Türflügels ist ein Selbstporträt Ghibertis. Einige der Reliefplatten wurden 1966 von der Flut des Arno weggespült und durch Kopien ersetzt; die Tür erstrahlt jetzt im Glanz ihrer neuen Vergoldung. Die restaurierten Originalplatten befinden sich im Dommuseum. Ebenfalls von Lorenzo Ghiberti stammt das Nordportal mit seinen 28 Feldern. Das älteste ist das Südportal, an dem Andrea Pisano 1330-36 die geistlichen und die weltlichen Tugenden darstellte. Mo-Sa 12-19, So und 1. Sa im Monat 8.30-14 Uhr | Eintritt 3Euro | Piazza S. Giovanni | www.operaduomo.firenze.it

Duomo di Santa Maria del Fiore & Campanile

Der Dom mit seiner mächtigen Kuppel bestimmt weithin die Silhouette der Stadt. Sein Bau war gewissermaßen ein später Triumph, denn Pisa, Lucca, Pistoia, Prato und Siena hatten alle schon ihre prunkvollen Kathedralen, als sich die Stadtregierung 1296 endlich zum Bau einer neuen Kathedrale für Florenz durchrang und Arnolfo di Cambio mit ihrer Errichtung beauftragte. 1368 war der mächtige Bau vollendet – allerdings fehlte noch die Kuppel; sie wurde erst in den Jahren 1420-34 von Filippo Brunelleschi aufgesetzt. Der vorgesehene Kuppeldurchmesser von über 45 m warf bisher nie da gewesene Konstruktionsprobleme auf. Brunelleschis Konzept beruhte im Wesentlichen darauf, dass einander zugeneigte Körper sich gegenseitig stützen, und so baute er einen geschlossenen Kuppelring auf den anderen.

Galleria degli Uffizi

Das Gebäude wurde nach Plänen Giorgio Vasaris im Auftrag Cosimo I. de’Medici 1559-81 erbaut, um die Ämter des Staates aufzunehmen. Inzwischen beherbergt die Galleria degli Uffizi in 39 Sälen im oberen Stockwerk eine der reichhaltigsten und berühmtesten Gemäldesammlungen der Welt und in der zweiten Etage das Gabinetto dei Disegni e delle Stampe, eine Sammlung von 104000 Zeichnungen und Drucken. Die darunterliegenden Stockwerke werden seit zwei Jahren zu neuen Ausstellungsräumen für die Nuovi Uffizi, die „Neuen Uffizien“, ausgebaut (man kann die Bauarbeiten online mitverfolgen unter www.nuoviuffizi.it). Hier sollen neben einer neuen Präsentation aller bisher zu sehenden Werke auch viele der seit Jahren in den Magazinen versteckten Kunstgegenstände Platz finden.

Museo dell’Opera del Duomo

Hier sind die Originalskulpturen ausgestellt, die an Dom, Baptisterium und Campanile durch Kopien ersetzt wurden, sowie alle mit dem Bau dieser Gebäude verbundenen Werkzeuge, Pläne und Projekte: ein besonders sehenswertes Museum! Mo bis Sa 9-19.30, So 9-13 Uhr | Eintritt 6 Euro | Piazza del Duomo | www.operaduomo.firenze.it

Palazzo Medici-Riccardi

Hier wohnte Cosimo der Ältere mit seiner Familie bis zu seinem Tod 1464. Zwanzig Jahre zuvor hatte er Michelozzo mit dem Bau dieses repräsentativen Palastes mit seiner imposanten Rustikaquaderung beauftragt. Eine besondere Neuerung war der Innenhof mit seinen Arkaden, über denen das Medici-Wappen prangt. Nur wenige Räume und die von Benozzo Gozzoli 1459 mit wunderschönen Landschaftsfresken ausgemalte kleine Hauskapelle können Sie besichtigen. In den übrigen Räumen logiert die Stadtverwaltung. Do-Di 9-19Uhr | Eintritt 4 Euro | Via Cavour, 1 | www.palazzo-medici.it

Quelle