La Dolce Vita di Amburgo Bella Italia! Hamburg

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Mamma mia! Die Italiener beglücken uns in Hamburg nicht nur mit Pizza, Pasta und exzellentem Vino, sondern auch mit viel Temperament und Leidenschaft. Was von Herzen kommt, wird auch gerne mit ebenso viel Herz angenommen. Den folgenden zehn typisch italienischen Einflüssen sind wir schon verfallen und lassen uns von Rom, Mailand und Venedig träumen.

Es lebe die Pizza!

Hier führt auf den Spuren von Dolce Vita nichts dran vorbei: Luigi’s, die Pizzaperle im Portugiesenviertel. Ein absolutes Muss für alle Liebhaber des Fladenbrots, das es von Neapel aus zur Weltberühmtheit gebracht hat. Die Pizzen bei Luigi’s sind nicht nur geschmacklich das, was eine Pizza sein sollte, sondern auch die Größe lässt jedes Herz höher schlagen. In dem verwinkelten, urigen Lokal herrscht ein Gewusel, in dem wir uns auf magische Weise wie in Italien fühlen.

Italo-Disco vom Feinsten

Die heißen Disco-Nächte der Adria werden im Golem am 24. Juni standesgemäß zum Leben erweckt. Dazu gehört natürlich echtes 80er Feeling; ihr dürft euren Look dem Mottoabend also gerne anpassen. Oben drauf gibt’s einen Liveact, der dafür sorgt, dass wir selbst im stürmischen Hamburg die 40 Grad Celsius Grenze überschreiten. Die Musik von Surf Dancer bringt euch Italo-Disco Hits, gemixt mit Elektro-Funk, Synthpop und einer riesigen Portion Humor.

Buon Appetito!

© TeoLino

Hmm, die italienische Küche! Antipasti, Pasta, Meeresfrüchte – was sind wir schon von italienischen Kochkünsten verwöhnt worden, da fällt es uns schwer, nur von einem Ristorante zu schwärmen. Zuletzt haben wir unser Herz an das TeoLino im Karoviertel verloren. Hier wurden wir nicht nur vom Koch Lino herzlich begrüßt, sondern auch leidenschaftlich bekocht. Das Risotto war himmlisch, der Fisch perfekt gegrillt – ach, mehr wollen wir gar nicht sagen. Einfach hin da!

Eine romantische Gondelfahrt

Eine Gondelfahrt in Venedig beschreibt oft das Hoch romantischer Gefühle. Aber wieso bis nach Venedig fahren, wenn ihr in der schönsten Stadt der Welt mit einer original venezianischen Gondel fahren könnt? Eben deshalb hat die Deutsche Ina Mierig eine Gondel nach Hamburg gebracht. Sie ist laut ihrer Homepage La Gondola e.V. nicht nur die einzige Gondoliera in Deutschland, sondern auch die Einzige die einen “Gondel-Führerschein” in Venedig erworben hat. Sie schippert verliebte Pärchen seitdem sicher durch die Hamburger Gewässer rund um die Alster. Wenn das nicht das perfekte, romantische Geschenk für den nächsten Jahrestag ist?

Sempre a Mangiare

© Focacceria Bonassola

Wir können einfach nich aufhören, vom guten italienischen Essen zu schwärmen. Dieses Mal haben wir uns im Herzen von Ottensen verliebt und zwar in die täglich frisch zubereiteten Focacce, Torten und Kuchen nach original ligurischen Rezepten. Ursprünglich wurde die Focaccia in Genua traditionell zum Frühstück verzehrt – heute ist der Fladen ein all day long Klassiker. Das Team der Focacceria Bonassola ist zudem auch sehr kreativ, was den Belag angeht. Focaccia-Carciofi, Focaccia-Salsiccia-e-Pomodori, Focaccia-Zucchini-e-Melanzana – einmal alles, bitte!

Vintage Bikes mit Herz und Seele

Ein Fahrrad ist viel mehr als nur ein Verkehrsmittel. Es erzählt Geschichten. Peer Hanslik verkauft in seinem kleinen Laden auf St. Pauli alte Vintage-Fahrräder aus Italien – inklusive der Geschichte seines Vorbesitzers, für die er oft mehrere tausend Kilometer reist. Nachdem er die Räder samt Storys aus Italien, Frankreich & dem Rest der Welt abgeholt hat, geht’s ans Finetuning. Jedes Rad wird von ihm für neue Abenteuer fit gemacht. Dass Peer sich angesichts des großen Hypes um antike Rennräder nicht beschweren kann, liegt auf der Hand. Die Nachfrage wächst von Tag zu Tag – gerade im Sommer, wo gefühlt jeder Hamburger aufs Fahrrad umsattelt. Viele Räder – und noch viel mehr Geschichten dahinter. Peer kennt sie alle. Für genau diese Geschichten reist er auch heute noch mehrmals im Jahr durch Italien.

© Favoloso Hamburg

Favoloso! Der Name ist hier Programm. Das betrifft nicht nur den mailändischen Lifestyle, der hier gelebt wird, sondern auch die Drinks und das entsprechende Food. Am liebsten genießen wir das Dolce Vita im Herzen Hamburgs beim Italian Sunday Brunch, der im Favoloso zum Abschluss der Woche serviert wird. Wie lässt es sich besser in den Sonntag starten als mit den italienischen Klassikern Caprese Crema und Vitello Tonnato? Eine willkommene Abwechslung zum sonst bekannten 0815-Brunch.

Der Klassiker des Hauses ist der Aperitivo Milano, der Feierabenddrink, der hier nach Mailänder Tradition mit kleinen Häppchen jeden Tag ab 17 Uhr serviert wird. Später bei einem exklusiven Candle-Light-Dinner wird euch jeder Wunsch von den Lippen abgelesen, sodass ihr zufrieden nach Hause geht. Hohe Ansprüche, denen das Favoloso gerecht wird.

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Südlich der Elbe: Wilhelmsburg Ein Sprung in ein pulsierendes Viertel

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Alles südlich der Elbe ist Bayern.“ Nicht ganz, aber das Leben hier ist nicht dasselbe. Zumindest anders, als manch Hamburger vielleicht erwartet. In Wilhelmsburg passiert gerade einiges. Grund genug, den größten Stadtteil Hamburgs besser kennenzulernen. Wir sind über die Elbe gesprungen und haben uns neu in Hamburg verliebt.

Wilhelmsburg wurde so richtig durch die Internationale Gartenschau 2013 ins Gedächtnis gerufen. Die Stadt hatte die Elbinsel aber schon lange auf dem Plan. Seit 2004 wird diskutiert, was dort alles passieren soll und seitdem hat sich einiges getan. Neben dem Inselpark sind unter anderem neue Hotspots im Flakbunker und im alten Wasserwerk entstanden.

Willemsborg

5 FAKTEN

#1 Die Elbinsel ist nicht nur der größte Stadtteil Hamburgs, sondern auch die größte Flussinsel Europas.

#2 Es zieht immer mehr Menschen nach Wilhelmsburg: In den letzten 15 Jahren ist die Bevölkerung um fast 15 Prozent gewachsen.

#3 Der Stadtteil gehört zum Bezirk Hamburg-Mitte.

#4 Schon zu preußischen Zeiten 1888 wurde Wilhelmsburg als „Goldland der Zukunft“ bezeichnet; allerdings war damit die ideale Nutzung als Industriegelände gemeint.

#5 Während der Gastarbeiterwelle in den 1960er wurde Wilhelmsburg zum Einwandererstadtteil Nummer Eins.

Wir packen Wilhelmsburg wieder auf die Karte

Nicht ganz unbeteiligt daran war die Unternehmerin Anne Meier. Sie investierte 2013 mit dem Café vju in den Hochbunker und hat erst dieses Jahr den kulinarischen Campus im alten Wasserwerk eröffnet. Für sie ist Wilhelmsburg der zur Zeit spannendste Stadtteil Hamburgs.

„Ich gehörte damals mit zu der Welle, die etwas bewegen wollte“, sagt Anne und beschreibt damit die Generation lokaler Unternehmer, die Hamburg verändern wollten. Weg von der Industrie und vom Mainstream, ran an die individuellen, besonderen Orte. Anne ist Spezialistin für Off-Locations und fühlt sich südlich der Elbe längst heimisch. Das macht sie zur perfekten Begleiterin auf unserer Entdeckungstour durch Wilhelmsburg.

Sonnenschein Anne ist in bester Sommerlaune

Guten Morgen, die Sonne scheint!

Es ist der wärmste Tag seit einer gefühlten Ewigkeit. Perfekte Voraussetzungen also für einen Ausflug in den Hamburger Süden. Fenster runter, Radio aufdrehen, Sonnenbrille auf der Nase – wir sind bereit und stehen daraufhin direkt im Stau auf der B4. Langsam schlängeln wir uns vor bis zu den Elbbrücken und haben bei der Fahrt über die Elbe das erleichternde Gefühl, das vollgestopfte Hamburg hinter uns gelassen zu haben.

Wir sind mit Anne in Nord-Wilhelmsburg verabredet. Am Spreehafen soll der Sprung über die Elbe am deutlichsten werden. So die Theorie, praktisch sind wir nämlich zuerst ein wenig verloren. Zu unserer Verteidigung: Die erste Location, die wir besuchen, ist ein echter Geheimtipp, der nicht so einfach an der Straße ausgeschildert ist. Glücklicherweise findet Anne uns und weist den Weg zu einem Anleger direkt hinter dem Klütjenfelder Hauptdeich.

Der Sprung über die Elbe

Der vjuPORT ist ein privater Anleger, der zum vju im Energiebunker gehört. Er verbindet die City mit Wilhelmsburg. Der vjuPort wird nur für besondere Events vermietet und vom vju für eigene Veranstaltungen genutzt. Mehrere Boote stehen bereit, um Besucher an den Landungsbrücken einzusammeln und durch den Hafen in den Süden zu schippern. Ein wunderbarer Empfang an der Waterkant, wo wir uns ganz fern von der Hamburger City und ein kleines bisschen wie im Urlaub fühlen. Wir stellen uns vor, wie hier über dem Hafen die Sonne nach einem ereignisreichen Tag untergeht – wunderschön!

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Top 10 Dinge, die man in Los Angeles unternehmen muss

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Ab in die Stadt der Engel: Erkundet Los Angeles und entdeckt alle Seiten der facettenreichen Stadt.

Lust auf Glitz & Glam? Dann ist Los Angeles genau die richtige Stadt, um zu sehen und gesehen zu werden. Aber auch abseits von Hollywood gibt es vieles zu entdecken. Hier haben wir die Top 10 Dinge, die ihr in der Stadt der Engel unternehmen müsst.

1. Unternehmt eine Studio-Tour und besucht die Kulissen eurer Lieblingsfilme und -TV-Serien.

Filmstudio Warner Bros.

Egal ob ihr euch als Film-Aficionado bezeichnen würdet oder einfach nur ein paar Mal im Jahr ins Kino geht, eine Studio-Tour gehört in Los Angeles einfach dazu. Hier habt ihr auch gleich die Qual der Wahl: Wollt ihr das berühmte Café Central Perk von der TV-Serie Friends in den Warner Bros. Studios aus nächster Nähe sehen oder im Themenpark der Universal Studios ein wenig Action erleben? Eine vierstündige VIP-Tour durch die Paramount Studios unternehmen oder den Breaking Bad Camper aus nächster Nähe sehen? Kleiner Tipp: Am besten sucht ihr euch die Studio-Tours nach euren Lieblingsfilmen und -TV-Serien aus.

In Los Angeles findet man berühmte Filmkulissen allerdings nicht nur in den großen Studios, als Filmhauptstadt der Welt, werden auch viele Filme und TV-Serien an öffentlichen Plätzen der Stadt der Engel gedreht. 

2. Fotografiert euch mit dem Hollywood-Schriftzug

Hollywood Zeichen

Der berühmte Hollywood-Schriftzug ist zwar nicht aus nächster Nähe zugänglich, aber es gibt einige Aussichtspunkte, die einen freien Blick erlauben und vor allem viele kreative Fotomöglichkeiten. Am besten erreicht man es mit einem Auto, generell macht es in Los Angeles Sinn, sich einen Mietwagen zu organisieren, da es eine absolute Autostadt ist in der öffentlicher Verkehr zweitrangig ist. Falls ihr also nicht von Hop-on-Hop-off-Bussen abhängig sein möchtet, organisiert euch lieber einen eigenen fahrbaren Untersatz.

Und wenn wir schon bei Schriftzügen sind, auch der Flughafen von Los Angeles, LAX, kann mit einem imposanten Logo aufwarten und zählt zudem zu den größten Flughäfen der Welt (inklusive LAX-Schriftzug). Also gleich bei der Ankunft das erste Foto schießen!

3. Macht euch auf zum Souvenir-Shopping am Hollywood Boulevard

Hollywood Boulevard Souvenirs

Wer zum ersten Mal nach Los Angeles kommt, der wird relativ schnell den Hollywood Boulevard mit seinem Walk of Fame ansteuern, doch seid gewarnt, er ist bei Weitem nicht so glamourös, wie man ihn sich vorstellt. Abgesehen von den Sternchen am Boden, gibt es unzählige Souvenirläden und die sind zum Glück richtig genial. Von kleinen gewidmeten Oscar-Statuetten über stylische Retro-Postkarten bis hin zu einzigartigen (von Film und Fernsehen inspirierten) Mitbringseln findet ihr hier richtig (kitschig-)kreative Souvenirs. Falls ihr bisher Souvenir-Muffel wart, dann lasst euch von Los Angeles überzeugen. Eure daheimgebliebenen Freunde und Familienmitglieder werden sich freuen!

Bonustipp: Kommt frühmorgens vor den Ladenöffnungszeiten schon zum Hollywood Boulevard, dann seht ihr spannende Graffitis an den heruntergelassenen Rollläden.

4. Entdeckt Downtown Los Angeles & seine vielen Ecken

Downtown Los Angeles

Die meisten Besucher der Stadt zieht es direkt nach Hollywood, dabei hat Los Angeles so viele andere Fleckchen zu bieten, die viel spannender sind. Etwa Downtown Los Angeles mit seinen Wolkenkratzern, vielen Geschäften, Restaurants und Cafés, der Walt Disney Concert Hall (und ihrem kunstvollen Gebäude) und mehr noch viel mehr. Zudem gibt es auch thematische Gegenden wie etwa den Fashion District, der auch den Flower District umfasst. Dort sind viele traditionelle Großhändler angesiedelt.

5. Besucht die einzelnen „Städte“ in der Stadt

Chinatown Los Angeles

Los Angeles bietet einen eklektischen Mix der Kulturen, so könnt ihr nicht nur Chinatown, sondern auch Koreatown und Little Tokyo besuchen und der hispanische Einfluss auf die Stadt ist überall sichtbar. Das bedeutet auch, dass sich Besucher auf leckere Gerichte aus allen Ecken der Welt und bunte Gegenden freuen kann.

6. Chillt an den Stränden von Los Angeles

Venice Beach

Egal, ob ihr Skatern beim Rundendrehen im exzentrischen Venice Beach Viertel direkt am Strand zuseht, am Malibu Beach Baywatch-Posen nachstellt oder am Santa Monica Pier den kleinen Vergnügungspark unsicher macht, die Strände von Los Angeles bieten für jeden Geschmack etwas. Wer’s etwas ruhiger angehen möchte, macht sich zum Zuma Beach (nördlich von Malibu) auf, den vor allem die Einheimischen für sich entdeckt haben.

7. Bestaunt Luxusvillen in Beverly Hills & Bel Air

Beverly Hills Luxusvilla

In den Reichen-Vierteln Beverly Hills und Bel Air steht eine protzige Villa nach der anderen. Viele davon sind versteckt hinter Zäunen, kleinen Wäldern und Mauern, fährt man aber durch die Gegenden, erhascht man aber doch immer wieder einen Blick auf die unglaublich großen und eleganten Villen der Reichen und Berühmten.

8. Düst entlang des Pacific Coast Highways

Pacific Coast Highway Santa Monica

Es gibt eigentlich keine bessere Möglichkeit, in der „City of Angels“ anzukommen, als per Mietwagen an einem sonnigen Tag den Pacific Coast Highway entlang zu cruisen und in die Metropole bei Santa Monica einzufahren. Idealerweise kombiniert man gleich einen Urlaub in San Francisco und Los Angeles. So oder so solltet ihr auf jeden Fall ein Stück die Küste entlangfahren und Santa Barbara besuchen. In nicht nur zwei Stunden Fahrzeit seid ihr in der kleinen Küstenstadt und kommt dabei (wenn ihr euch an den Highway 1 haltet) beim berühmten Malibu Beach vorbei.

9. Macht die Stadt unsicher

Los Angeles bei Nacht, Skyline

In der Stadt der Stars und Sternchen gibt es natürlich unzählige Möglichkeiten, den Abend spektakulär zu verbringen. Geht also entweder schick Essen (und entdeckt dabei mit etwas Glück euren Lieblingsschauspieler), seht euch einen aktuellen Film in einem der vielen Kinos an, besucht einen Comedy Club oder geht einfach richtig Party machen und führt eure schicksten Klamotten aus.

10. Geht einkaufen mit Stil

Rodeo Drive

Wer Marken liebt und auch mal in der Umkleidekabine neben Stars und Sternchen stehen möchte, der muss einfach zum Einkaufen nach Los Angeles, aber bitte die Kreditkarte nicht vergessen. Die beste und bekannteste Adresse dafür ist natürlich der Rodeo Drive samt Umgebung, den alle spätestens seit dem Film Pretty Woman kennen, wobei die berühmte Boutique-Szene an der Ecke zum Santa Monica Boulevard gedreht worden ist. So oder so, dort werden alle fündig, die auf bekannte Marken stehen.

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WIEN IN SOMMERLAUNE

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Ab nach draußen: Zahlreiche Outdoor-Plätze in Österreichs Hauptstadt wecken Sommergefühle. Nicht nur im MuseumsQuartier kann man die frische Luft und Sonne genießen. reisen EXCLUSIV stellt die Wiener Hotspots für den Sommer vor.

Wer kennt es nicht, das tolle Gefühl, nach kalten Wochen die ersten Sonnenstrahlen zu genießen? Der Sommer rückt immer näher, und ein Ausflug in die österreichische Hauptstadt lohnt allemal. Aber wohin in Wien? Wir stellen tolle Outdoor-Plätze in Wien vor.

MINIGOLF ALS HIGHLIGHT

Das MuseumsQuartier (MQ) bietet wie immer zu dieser Jahreszeit einen Ort zum Entspannen unter dem Motto »Sommer im MQ«. Während sich DJs um die Unterhaltung kümmern, können sich Besucher auf bunten Liegesesseln zurücklehnen. Wem das zu langweilig ist, spielt Boule oder probiert sich auf der neuen Minigolf-Anlage »Amore MQ«.

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AUF DEN WIESEN UND AM WASSER

In den umliegenden Parkanlagen lässt sich bestimmt ein Plätzchen zum Sonnetanken finden. Im Volksgarten, Burggarten und Stadtgarten kann man unter den Bäumen im Schatten relaxen. Zum Stärken und Erfrischen laden Restaurants ein, die sich in unmittelbarer Nähe befinden. Auch am Ufer des Donaukanals ist für jeden Geschmack etwas dabei.

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UNTER DEN STERNEN

Warme Sommernächte lassen sich auch in vielen Hotelbars mit toller Aussicht ausklingen. Auf den Dachterrassen des 25hours-Hotels beim MuseumsQuartier, des Hotels Lamée in der Innenstadt oder des Luxushotels Ritz-Carlton Vienna am Schubertring kann man Speisen und Getränke unter freiem Himmel genießen.

STRAND-ATMOSPHÄRE

Ein weiterer Hotspot in der österreichischen Metropole ist der Beachclub »SandintheCity«, der sich direkt am Stadtpark befindet. Gastronomie, ausgeschütteter Sand, Palmen, Live–Acts, DJs und Beachvolleyball lassen schnell Urlaubsstimmung aufkommen.

IDYLLISCHES PICKNICK

Die Prater Hauptallee und Arenawiese eignen sich prima für Spaziergänge und Picknicks bei schönem Wetter. Der Weg startet vom Praterstern-Platz bis zum historischen Gebäude »Lusthaus«.

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LONDON: DER GUIDE FÜR ALLE CHAMPAGNER-TRINKER MIT EINEM REISEPROBLEM

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Das perfekte Wochenende in London: Für all diejenigen, die sich routinemäßig in den modernsten Bars der Stadt verlustieren.

AFTERNOON TEA
Kein London-Trip kann sich als solchen bezeichnen lassen, wenn man sich nicht Zeit für einen Afternoon Tea nimmt. Das eindrucksvollste Ambiente, die auserlesensten Teesorten, köstlichsten Sandwiches und saftigsten Scones findet man in dem Luxus-Hotels der Stadt.

Hier scheint die Zeit bei einer warmen Tasse Tee stehen geblieben zu sein. Nirgends lässt sich der aufregende Tag in der britischen Hauptstadt bessere Revue passieren als im Ritz, Claridge’s oder Conrad London St. James. In letzterem vergeht ein Nachmittag beim dargebotenen ‘Free-flowing Champagne Afternoon Tea‘ wie im Flug.
Afternoon Tea im Conrad London St. James
Afternoon Tea im Conrad London St. James

MODERNES FINE DINING
Aquashard: Bei diesem Ausblick muss man aufpassen, sich nicht zu verschlucken. Im Aquashard wird im 31. Stock des Wolkenkratzers The Shard erstklassige moderne britische Küche serviert. Die fantastische Aussicht lässt sich das Restaurant auch bezahlen, dafür ist der atemberaubende Sonnenuntergang im Dinner-Preis inbegriffen. 31 St Thomas Street, London Bridge

Bob Bob Ricard: Wer eine Leidenschaft für Champagner-getränkte Abende in Art-déco-Atmosphäre in sich trägt, wird sich im Restaurant Bob Bob Ricard wie zuhause fühlen. Abgesehen von dem highly instagramable Ambiente lockt das Menü mit einer Mischung aus britischem fine dining und russischem Roulette. Für alle, die nicht genug bekommen: An jedem Tisch befindet sich ein Knopf, mit dem man ausschließlich Champagner bestellen kann. 1 Upper James Street, Soho

Ralph’s Coffee & Bar: Erst kürzlich eröffnete neben dem Ralph Lauren Flagship Store an der Regent Street der vierte Ableger des Gastro-Must-Visit-Place‘s für alle Fans der Brand. Klassische Holzvertäfelung, Bänke aus Sattelleder und Pferdemotive an den Wänden zelebrieren den traditionellen Stil von Ralph Lauren. 173 Regent Street, Mayfair

DRINKS TO REMEMBER
Milk & Honey: Die Cocktailbar in London hat sich vom absoluten Geheimtipp zur Sehnsucht-Location jedes Cocktail-Enthusiasten entwickelt. Seinen Speakeasy-Charakter erhält sich die Bar im Stadtteil Soho indem Sie als Members Club fungiert. Alle Nicht-Mitglieder können mit einer vorangegangenen Reservierung die Bar besuchen, wenn diese vor 23 Uhr liegt. Travel Tipp: In der ersten Hälfte der Woche hat man größere Chancen, einen der begehrten Tische zu erwischen! Wer nicht wegen der exzellenten Drinks die Mühe auf sich nehmen will, wird spätestens von den charmanten ‘Bar Rules‘ umgestimmt: No name-dropping, no star. 61 Poland St, Soho

Artesian at the Langham: Die Bar des Langham Hotels wurde vier Jahre lang in Folge vom ‚Drinks International Magazine als beste Bar der Welt‘ ausgezeichnet. Mehr müssen wir dazu auch nicht mehr sagen. Reservieren. Hingehen. Bestellen. Staunen. 1c Portland Place, Marylebone

Sky Gardens: Wer die besten Rooftop Bars und Restaurants in ganzen London besuchen möchte, sollte hier seine Suche starten. Der Besucherkomplex in der letzten Etage eines Wolkenkratzers im Stadtzentrum, aufgeteilt in einen botanischen Garte, Restaurants und Bars, erlaubt einen einzigartigen 360 Grad Blick über ganz London. Der Besuch des Sky Gardens ist grundsätzlich kostenlos, jedoch wird pro Tag nur einer gewissen Anzahl von Besuchern Einlass gewährt, weshalb Tickets reserviert werden müssen. 20 Fenchurch Street, City of London

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Venedig Sehenswürdigkeiten – Die Top 8 der beliebtesten Attraktionen

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Venedig – ein Museum unter freiem Himmel. Brücken, verwinkelte Gassen und der allgegenwärtige Canal Grande machen den besonderen Charme der schwimmenden Stadt aus. Nicht ohne Grund gehört sie seit Jahren zu den beliebtesten Reisezielen europäischer Touristen und Besuchern aus aller Welt. Ziele in der Stadt sind der Markusplatz, die Rialtobrücke oder die vielen kleinen Inseln. Abseits der bekannten Venedig Sehenswürdig-keiten offenbart sich Besuchern das wahre Venedig in idyllischen Vierteln und Kunst-ausstellungen. Wir zeigen Ihnen in unserer Top 10 die bekanntesten Venedig Sehens-würdigkeiten und Geheimtipps für Besucher der italienischen Stadt.

Platz 1: Canal Grande

Unübersehbar windet sich unser Platz 1 der Venedig Sehenswürdigkeiten durch die Stadt, der Canal Grande. Die Haupt-wasserstraße ist vier Kilometer lang und bis zu 70 Meter breit. Er trennt die sechs Stadtteile und wird von vier Brücken überspannt. Die wohl bekannteste ist die Rialtobrücke. Um von einer Seite der Stadt zur anderen zu gelangen, können Sie außerdem die Gondeln und Wasserbusse nutzen.

Top 10 Venedig: Rialtobrücke

Das Übersetzen mit den berühmten Gondeln ist zwar teuer, aber auch ein unvergessliches Erlebnis. Beeindruckend sind bereits die Fahrten mit den städtischen Wasserbussen, den Vaporetti, entlang der vielen Adelspaläste und Kirchen. Sehenswert sind unter anderem die Santa Maria di Nazareth und die Santa Maria della Salute.

Tipp: Auch die vielen Brücken selbst sind einen Ausflug wert. Neben der weltbekannten Rialtobrücke sind auch die Scalzi-Brücke und die rote Ponte dell’Accademia beliebte Anziehungspunkte für Touristen.

Platz 2: Markusplatz

Wahrzeichen Venedigs und bedeutendster Platz der Stadt ist der Markusplatz im Stadtteil San Marco. Als einziger Platz in Venedig trägt er auch die Bezeichnung piazza. Auf dem 175 Meter langen und 82 Meter breiten Platz tummeln sich täglich Tausende Touristen und Venezianer. Immerhin befinden sich hier mit dem Dogenpalast, dem Markusdom und dem Campanile di San Marco gleich drei weitere Besuchermagneten und bekannte Sehenswürdigkeiten Venedigs. Außerdem beginnt hier der Canal Grande (unser Platz 1). Durch die direkte Lage am Wasser wird der Platz bei Hochwasser überflutet, im Sommer können Sie aber meist bei hohen Temperaturen das Panorama genießen. Ein Muss für jeden Venedig-Besucher.

Platz 3: Dogenpalast

Der Dogenpalast befindet sich auf dem Markusplatz und war früher Sitz der 120 Dogen, der Staatsoberhäupter Venedigs, und der Regierung. Der gotische Palast zeugt noch heute von der venezianischen Baukunst und der Hochzeit der Seerepublik Venedig. Diese spiegelt sich auch im Inneren des Palastes wider, der mit Stuck und Gemälden großer Maler ausgestattet sind. Ab 1340 begannen die Bauarbeiten des heutigen Dogenpalastes, der in den vergangenen Jahrhunderten einige Brände überstanden hat.

Top 10 Venedig: Dogenpalast

Die Fassade wurde während der Restaurationen wiederaufgebaut, nur die Innenräume wurden modernisiert. Die Seufzerbrücke verbindet den Palast mit den venezianischen Gefängnissen. Ihr Name geht auf die Seufzer der Gefangenen zurück, die die Brücke überquerten, darunter auch einige bekannte Namen, wie Casanova. Der Eintritt kostet 16 Euro.

Platz 4: Markusdom

Unweit des Dogenpalastes befindet sich der Markusdom, die Kathedrale des Patriarchen von Venedig. Wie der gleichnamige Platz, auf dem er sich befindet, wurde auch der Markusdom zu Ehren des heiligen Markus erbaut. Zwischen 1063 und 1094 wurde der Sakralbau errichtet. Den Grundriss der Kirche bildet ein unregelmäßiges Kreuz. Neben der beeindruckenden Fassade und den vielen Kuppel der Kirche ist vor allem ihr Innenbereich sehenswert. Die Kuppeln sind mit Mosaiken auf Goldgrund verkleidet, im unteren Bereich des Markusdoms dominieren Marmorwände. Der Eintritt zur Kirche ist kostenlos, entsprechend lang sind leider auch die Warteschlangen vor der Kirche.

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Platz 5: Scuola Grande di San Rocco

Im Herzen Venedigs vereinen sich Kunst und Kultur. Das wird unter anderem in der Scuola Grande di San Rocco deut-lich, die besterhaltene der sechs venezianischen Scuole. Bei den Schulen handelte es sich eigentlich um Bruder-schaften, die sich im 15. Jahrhundert gegründet haben. Die Scuola Grande di San Rocco wurde nach dem heiligen Rochus von Montpellier benannt.

Top 10 Venedig: Scuola

Für Besucher sind vor allem die Säle der Scuola interessant, sind hier doch 56 Gemälde des Künstlers und Mitglieds der Bruderschaft Jacopo Tintoretto ausgestellt. Der Eintritt in die Scuola kostet 10 Euro, alle Besucher unter 26 zahlen 8 Euro. Entdecken Sie unseren Platz 5 der Venedig Sehenswürdigkeiten, die Sie gesehen haben sollten.

Platz 6: Campanile di San Marco

Der Campanile di San Marco ist eine weitere Sehenswürdigkeit auf dem belebten Markusplatz. Campanile sind freistehende Kirchen-Glockentürme. Der Campanile di San Marco gehört zum Markusdom, ist aber trotzdem eine eigenständige Venedig Sehenswürdigkeit. Der Markusturm ist 98,6 Meter hoch und eines der Wahrzeichen der Stadt.

Top 10 Venedig: Markusturm

911 wurde der Turmbau abgeschlossen, auf der Turmspitze befindet sich eine Statue des Erzengel Gabriel. Bis zum Einsturz des Turmes im Jahr 1902 waren nur kleinere Restaurierungsarbeiten notwendig. Bereits ein Jahr später begann der Wiederaufbau. Heute strömen täglich zahlreiche Touristen zum Campanile. Eintrittskarten kosten Sie 8 Euro.

Platz 7: Cannaregio

Wer den Menschenmassen in Venedig entgehen möchte, findet in fast allen sechs Vierteln ruhige Gassen und beschauliche Plätze. Besonders empfeh-lenswert ist das Viertel Cannaregio, gelegen zwischen Bahnhof, Lagune und Canal Grande. Hier befindet sich auch das alte Jüdische Viertel. Ansonsten entspannen Sie in einem der vielen kleinen Cafés oder Restaurants.

Top 10 Venedig: Cannaregio

Oder Sie fahren hinüber auf den Insel-Friedhof Venedigs, auf dem sich auch Gräber bekannter Komponisten und italienischer Künstler befinden. Weiter geht’s vom Cimitero nach Murano, die Insel des Glases. Ihren Namen verdankt sie der Tatsache, dass hier seit 700 Jahren das berühmte Murano-Glas feilgeboten wird. Nicht nur was für Kulturinteressierte: Unser Platz 7 der besten Venedig-Sehenswürdigkeiten.

Geheimtipp: Libreria Acqua Alta
Außergewöhnliche Buchläden gibt es mittlerweile in jeder größeren europäischen Stadt. Doch keiner ist so ausgefallen, urig und herrlich chaotisch wie die Libreria Acqua Alta. Hunderte Büche stapeln sich hier in alten Fischerbooten und kleinen Regalen.

Platz 8: Musica A Palazzo

Große Oper auf kleiner Bühne erleben Sie im Musica A Palazzo. Seit 2005 spielen Musiker im Palazzo Barbarigo Minotto Opern-Stücke auf. Darunter Werke von Verdi, Rossini sowie Auszüge aus La bohème und anderen bekannten Operetten. Zur Gruppe gehören ein Streich-Trio und ein Pianist.

Top 10 Venedig: Musica a Palazzo

© Musica A Palazzo

Die preisgekrönte Gruppe hat bereits im Lincoln Center und im Mozarteum gespielt. Beeindruckend ist auch das Interieur des barocken Adelspalastes, von dem aus Sie auch einen Blick auf den Grand Canal genießen können. Je nach Programm dauern die Aufführungen etwa zwei Stunden. Eine Mitgliederkarte kostet Sie 75 Euro.

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Geheimtipps für Budapest

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Budapest an sich ist für mich bereits ein Geheimtipp. Bei vielen Reisenden steht die Hauptstadt Ungarns eher selten auf dem Reiseplan. Dabei hat sich die Stadt an der Donau in den letzten Jahren gut entwickelt und zeigt sich den Besuchern als weltoffen und lebendig.
Auch bei meiner Reiseplanung war Budapest eher ein Kompromiss, da wir in unserer kleinen Reisegruppe eine Stadt in Europa finden mussten, wo bisher noch keiner gewesen ist. Und es hat sich gelohnt, denn Budapest ist wirklich sehr schön und eine der wenigen Großstädte in Europa wo man noch für kleines Geld Urlaub machen kann.


Es gibt einiges zu entdecken und viel zu sehen, aber heute möchte ich euch meine 4 Geheimtipps für einen Besuch in Budapest dalassen.

Jüdisches Viertel
Das jüdische Viertel im Ganzen gilt wahrscheinlich nicht mehr wirklich als ein Geheimtipp, aber wer sich die Zeit nimmt dieses Viertel zu entdecken, wird schnell Orte kennenlernen, an denen man sich wohlfühlt und so seinen eigenen Geheimtipp finden kann, denn das jüdische Viertel präsentiert sich sehr vielseitig und trotzt nur so von spannenden und interessanten Locations und Plätzen.

Im jüdischen Viertel feiert man mit Touristen und Einheimischen gleichermaßen und findet viele kleine Cafés und Restaurants zum Verweilen. Vor allem die berühmten Ruin Bars solltet ihr besuchen. Hier findet man sich in einer komplett anderen Welt wieder. Kein Geheimtipp aber ein Muss ist das Szimpla kert – eine Ruin Bar mit sehr viel Charme.

Aber kommen wir nun zu meinen Geheimtipps im jüdischen Viertel. Wer unter Reisenden aus aller Welt die Nacht zum Tag machen möchte, der ist im Hive sehr gut aufgehoben. Das Hive ist in der Woche ein normales Hostel, wird am Wochenende aber zu einer großen Party, die für jedermann zugänglich ist. Sie selbst nennen sich das Party Hostel und das trifft hier definitiv zu, denn der Innenhof wird die ganze Nacht zu einem Club umfunktioniert. Wie man dort nächtigen kann, ist mir ein Rätsel. Ich würde es daher wohl eher als Party-Location empfehlen und nicht als Übernachtungsmöglichkeit.

Wer es eher ruhiger mag und neben gemütlicher Musik noch einen kleinen Happen essen möchte, der sollte im Rácskert vorbei schauen. Hier lässt sich ein anstrengender Sightseeing Tag bei chilliger Musik und leckerem jüdischem Essen gut ausklingen. Hier treffen sich täglich die Bewohner des jüdischen Viertels für ein Feierabendbier. Das Rácskert befindet sich auf einem kleinen Hof zwischen den Häuserfassaden und ist gerade an warmen Tagen ein toller Rückzugsort.
River Bus


Wie in anderen großen Städten Europas gibt es auch in Budapest viele Möglichkeiten eine Stadtrundfahrt zu buchen. In der City finden sich viele Verkäufer für die typischen Hop-On Hop-Off Busse, die man in Budapest durchaus empfehlen kann, da man mit 20 – 30 € zwei bis drei Tage lang damit beliebig oft fahren kann.
Wer aber eine besondere Stadtrundfahrt buchen möchte, der sollte in den Amphibienbus von RiverRide einsteigen. Diese besondere, gut 1,5 h dauernde Tour verbindet Stadtrundfahrt mit Donaukreuzfahrt und findet sowohl auf der Straße als auch direkt im Fluss statt. Ein Umsteigen ist hier also nicht mehr nötig. Der Übergang von Straße in den Fluss ist wirklich ein besonderes Erlebnis, wenn man auch anfangs ein mulmiges Gefühl hat mit einem Bus direkt ins Wasser zu fahren. Die Tour bietet Audio Guides in unterschiedlichen Sprachen, so dass man auch hier viele Informationen zu den Sehenswürdigkeiten Budapests bekommt.

Kosten 28 € für einen Erwachsenen, 20 € für Kinder bis 14 Jahre und Studenten
Abfahrt 1054 Budapest, Széchenyi Platz 7-8
Stadtwäldchen Varosliget


Viele Touristen zieht es auf die Margareteninsel, wenn sie dem Trubel der Stadt entgehen wollen. Die ist auch definitiv eine Reise wert, aber auch der Budapester Stadtpark eignet sich hervorragend für einen kleinen Spaziergang im Grünen. Das Stadtwäldchen Varosliget ist nicht überlaufen von Touristen und hier findet man in der Tat noch ein wenig Ruhe. Ein Besuch lässt sich gut mit dem Sightseeing verbinden. Direkt vom Heldenplatz oder dem Széchenyi Bad gelangt man in den Park.

Von dieser Seite kommt man direkt zu der altertümlichen Burg Vajdahunyad, welche sich auf dem Gelände vom Stadtwäldchen befindet. Sie erinnert ein wenig an die Burg aus dem Film Frankenstein und hat etwas mystisches. Allerdings spukt es hier nicht und es gibt auch keine gruseligen Geschichten über die Burg. Hier findet sich seit Errichtung der Burg das Landwirtschaftsmuseum Ungarns, in dem die ungarische Geschichte der Landwirtschaft dargestellt wird. Ein Besuch des Museums ist nur für wirklich sehr Interessierte zu empfehlen. Das frei zugängliche Gelände der Burg lohnt sich aber auf jeden Fall. Anschließend kann man sich im Park etwas erholen und die Seele baumeln lassen, bevor es dann weiter geht in die belebte Stadt.

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REISEVERGNÜGEN – 11 Dinge, die ihr in Kopenhagen immer machen könnt

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Vor der Reise habe ich noch schnell meine letzten Euro-Scheine aus dem Geldbeutel geräumt, um Platz zu machen für Dänische Kronen. Davon braucht ihr eine ganze Menge: Kopenhagen ist trotz seiner Traumhaftigkeit leider ziemlich teuer. Aber für ein paar Tage ist das auch mal ok. Egal, ob zu Fuß oder mit ausgeliehenem Fahrrad: Hier sind 11 schöne Tipps für ein entspanntes Wochenende. Auf die Plätze, fertig, løs.

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1. Den Turm von Vor Frelsers Kirke besteigen
Der Kirchturm befindet sich im Stadtviertel Christianshavn und glänzt schon, wenn man ihn vom Boden aus im Blick hat. Wer unter akuter Höhenangst leidet, der bleibt lieber dort unten stehen. Für alle anderen gilt: Rauf da! Der Aufstieg gruselt einen zwar tatsächlich ein bisschen, denn die Stufen sind recht schmal. Andererseits bekommt ihr eine fantastische Aussicht über die ganze Stadt serviert.

2. Smørrebrød auf dem Streetfood-Markt Papirøen kaufen

Was in Berlin die Neue Heimat oder die Martkhalle 9 ist, bekommt ihr in Kopenhagen in der Streetfood-Halle Papirøen (Paper Island). Direkt am Wasser gelegen könnt ihr entweder draußen auf dem Vorplatz entspannen oder euch in der Halle vollmampfen. Hier gibt es alles: Smørrebrød-Variationen, Bierchen, lecker, lecker, lecker.

Papirøen | Warehouse 7 & 8, Trangravsvej 14, 1436 København | (bis September) Montag – Samstag: 11.00–22.00 Uhr, Sonntag: 11.00–20.00 Uhr

3. Kino auf Englisch
Das Gute an Dänemark: Wenn ihr Lust auf ein bisschen Kino habt, laufen dort alle Filme im Original mit Untertiteln. Das wohl niedlichste Independent-Kino in Kopenhagen heißt “Vester Vov Vov”. Klein, aber sehr oho und mit einer tollen Auswahl an Nischen-Filmen. Zum Kino gehört ein kleines Café, französisch angehaucht, das natürlich alles von Kaffee bis Wein parat hat.

Vester Vov Vov | Absalonsgade 5, 1658 København

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4. Essen im Kalaset
Ok, ein bisschen viel des Lobes vielleicht, aber in Kopenhagen habe ich keine einzige schlechte Mahlzeit gegessen. Am meisten überrascht hat der Salat im Kalaset, einem studentischen Kaffee unweit der Innenstadt. #nomnomnom Die Burger hatten im Internet bereits größtes Lob erhalten, aber anscheinend lohnt sich auch jedes andere Mahl dort. Das Bier übrigens ebenso.

Kalaset | Vendersgade 16, 1363 København | Montag – Donnerstag: 10.00–0.00 Uhr, Freitag & Samstag: 10.00–2.00 Uhr, Sonntag: 10.00–23.00 Uhr

5. Spaziergang im Botanischen Garten
Weiße Gewächshäuser, Ruhe mitten in der Stadt: Botanische Gärten haben immer etwas Great-Gatsby-artiges an sich, in Kopenhagen ist das nicht anders. Wobei in den 1920er wohl nicht an jeder Ecke Foodtrucks parkten – denn die stehen in Kopenhagen sogar im Botanischen Garten und versorgen euch mit dem Bier, dem Kaffee oder dem Sandwich, das ihr gerade so dringend nötig habt. Perfekt für ein Päuschen!

Botanisk Have | Øster Farimagsgade 2B, 1353 København | (Mai bis September) Montag – Sonntag: 8.30–18.00 Uhr, (Oktober bis April) Montag – Sonntag: 8.30–16.00 Uhr | Eintritt frei

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6. Bier auf der Brücke
Jede Stadt hat ihr Eckchen, wo das Bier einfach besser zu schmecken scheint. Auf der Dronning Louises Bro, der Brücke zwischen Innenstadt und Nørrebro, sitzt die feine Flaschengesellschaft bei gutem Wetter, trinkt ihr Feierabendgetränk, macht Musik, liest, redet, schweigt. Da will man sich sofort dazusetzen.

7. Freistadt Christiania
Als ich nach einer schönen Laufstrecke in Kopenhagen gesucht habe, bin ich eher zufällig in Christiania gelandet und konnte mich kaum noch aufs Joggen konzentrieren. Entlang des Ufers zwischen Christianhavn und Amagerbro stehen ganz viele kleine Häuschen, die irgendwo zwischen Hippie- und Messitraum einzuordnen sind, Typ DIY. Die autonome Gemeinde Christiana erstreckt sich über insgesamt 34 Hektar und ist mittlerweile ein ziemlicher Touristenmagnet – auch, weil man in der Pusher Street mehr oder weniger offen Marihuana kaufen kann.

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8. Shoppen im “Kreuzberg” Kopenhagens
Wenn ihr mal nicht weiter wisst, fragt einen der hübschen Kopenhagener. Englisch sprechen die Dänen ja sowieso bombe. Mir hat die Kellnerin in einer kleinen Bar direkt meinen ganzen Stadtplan mit Tipps vollgemalt, unter anderem hat sie Nørrebro fett eingekringelt. Der Bezirk lebt von zahlreichen kleinen Lädchen (Achtung, die schließen samstags schon recht früh), aber auch Cafés und Bars. Schaut einfach, wo es euch am besten gefällt und geht rein. Besonders schön ist’s in den Straßen Jægersborggade und Ravnsborggade, in der sonntags Flohmarkt ist. Wenn ihr im Westen (Vesterbro) unterwegs seid, lauft die Istedgade hinter dem Bahnhof entlang, das ehemalige Rotlichtviertel Kopenhagens. Hier reihen sich Möbel-, Klamotten- und Designläden aneinander – aber auch ein paar Sexshops.

9. Louisiana-Museum für moderne Kunst
Kopenhagen ist nicht gerade für eitel Sonnenschein berühmt, darum sollte man immer einen Plan B (wie “bloß raus aus dem Regen”) in petto haben. Auch wenn ihr zu diesem Museum etwa 45 Minuten mit der Bahn unterwegs seid, im Louisiana findet ihr einen Haufen zeitgenössischer Kunst sowie moderne Klassiker. Bei 3.000 Werken seid ihr gut beschäftigt. Und wenn ihr wieder nach Hause fahrt, scheint die Sonne bestimmt.

Louisiana Museum für moderne Kunst | Gammel Strandvej 13, 3050 Humlebæk | Dienstag – Freitag: 11:00–22:00 Uhr, Samstag & Sonntag: 11:00–18:00 Uhr | Eintritt: 115 DKK

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10. Amager Strand
Ihr habt euch schon gefragt, ob man eigentlich auch ein bisschen Küstenfeeling in Kopenhagen verspüren kann? Ja, das geht. Mit der M2, die auch zum Flughafen fährt, gelangt man ziemlich fix zum Amager Strandpark, einem künstlich angelegten Sandinselchen. Hier könnt ihr ein Eis kaufen, Limo trinken und Drachen steigen lassen. Im Sommer soll es dort sehr, sehr voll werden, aber das kann euch genauso samstags in der Innenstadt passieren.

11. Ausflug nach Malmö
Die Øresund-Brücke zwischen Dänemark und Schweden (ganz genau, die Brücke nach der die Serie “Die Brücke” benannt ist) könnt ihr bereits aus dem Flugzeug sehen. Mit der Bahn braucht ihr vom Kopenhagener Hauptbahnhof gerade einmal eine halbe Stunde, um nach Malmö zu fahren. Die Stadt ist recht überschaubar und damit perfekt für einen Tagestrip!

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PARIS – DIESMAL LIEBER UNGEWÖHNLICH

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Paris ist eine der meistbesuchten Städte weltweit – klar, es gibt unglaublich viel zu sehen und zu tun, die To-do-Liste vor allem für Parisneulinge ist eine sehr lange. Wer allerdings die Haupt-Sehenswürdigkeiten abgehakt oder einfach keine Lust auf klassisches Sightseeing hat: Warum probiert ihr nicht einmal ein bisschen ungewöhnlichere Aktivitäten aus?

Paris hat viele Gesichter, die in gewöhnlichen Reiseführern oftmals unerwähnt bleiben oder aufgrund des überwältigenden Angebots einfach übersehen werden. Hier ein paar Tipps für euren nächsten Trip:

Ab in den Untergrund – die Katakomben von Paris

Unter den Straßen der Stadt der Liebe liegen die Katakomben von Paris – ein riesiges unterirdisches Labyrinth aus Gängen und Gräbern mit den Knochen von circa 6 Millionen Menschen. Als die Friedhöfe von Paris überfüllt waren, begannen die Leute ihre Angehörigen unter den Straßen der Stadt zu begraben – so entstand diese ungewöhnliche und zugegeben auch etwas unheimliche Attraktion.

Bild: Tommie Hansen via Flickr

Erreichen könnt ihr den Eingang zu den Katakomben mit der Metro – Station Denfert Rochereau. Die Wände der Katakomben sind voller Totenköpfe und Knochen; manchmal schmücken Wandmalereien von Künstlern der vergangenen Jahrhunderte die Gänge.

Es erscheint euch vielleicht etwas merkwürdig, aber dort unten wurde damals sogar Bier gebraut. Eine Kunstgalerie in einem Untergrundgrab oder die unterirdische Brauerei – schwer zu sagen, was verrückter ist. Hier könnt ihr auch an interessanten Führungen teilnehmen. Für solche Aktivitäten könnt ihr Rabatte bekommen, indem ihr euer Apartment bei Anbietern wie All Paris Apartments bucht. So könnt ihr nicht nur an der Unterkunft sparen, sondern auch zusätzliche Schnäppchen ergattern.

La Piscine Josephine Baker

Wenn man ans Schwimmen in Frankreich denkt, sieht man sich selbst wahrscheinlich an einem sonnigen Tag am Strand der Côte d’Azur. Womit ihr wahrscheinlich nicht gerechnet habt: Es gibt in Paris einen öffentlichen Pool, der am Ufer der Seine befestigt ist: das Piscine Josephine Baker. Das Becken ist das ganze Jahr über geöffnet und es gibt sogar ein Sonnendeck mit Stühlen auf der oberen Etage. Beachten muss man allerdings die Vorschriften bezüglich Badekleidung und Badekappen.

Bild: Hugues Mitton, Wikimedia Commons

Besonders im Sommer lädt dieser Ort zum Sonnenbaden ein – klingt doch einladend, findet ihr nicht?

Friedhof der Kuscheltiere – Le Cimetiere des Chiens

Wer auf ungewöhnliche, unheimliche Orte steht, sollte sich den „Cimetiere des Chiens“ – den Pariser Hundefriedhof – mal genauer ansehen. Hierbei handelt es sich um den ältesten und einen der berühmtesten Hundefriedhöfe der Welt. Hier finden aber nicht nur Hunde ihre letzte Ruhe, sondern auch Katzen, Fledermäuse und viele andere Tiere liegen hier begraben.

Bild: Tommie Hansen via Flickr

Die Idee eines Hundefriedhofs wurde geboren, als 1899 ein neues Gesetz in Kraft trat, welches besagte, dass Hunde mindestens 100 Meter vom Haus entfernt begraben werden mussten. Der Cimetiere des Chiens ist ein sehr ruhiger und friedlicher Ort, an dem man Stunden mit dem Lesen der Grabsteine verbringen könnte. Eine nette Abwechslung zum hektischen Stadtzentrum.

Eiffelturm mal anders

Jeder Parisreisende will einmal die Spitze des Eiffelturms erklimmen und den spektakulären Ausblick genießen. Warum sollte das bei euch anders sein? Falls ihr jedoch keine Lust auf den typischen Touri-Kram habt, gibt es noch andere Möglichkeiten – zum Beispiel eine Tour „hinter den Kulissen“.

Bild: Stephanie Kraus via Flickr

So gibt es zum Beispiel Touren durch die Hallen der Maschinen, welche die Lifte antreiben. Danach könnt Ihr trotzdem den Ausblick und das 360° Panorama von der Spitze des berühmten Le Jules Verne genießen. Oder wie wäre es mit einem Blick in den Bunker unter der Champs de Mars?

How to become Parisian in one hour

Das ist der Name des Kabaretts von Oliver Giraud – definitiv mal etwas Anderes. Eine Stunde lang erklärt Giraud was ihr tun müsst, um euch den Einheimischen anzupassen. Er macht Späße über die offensichtlichsten Verhaltensweisen der Pariser und lehrt euch diese anzuwenden. Eine Stunde Training für die Lachmuskeln – der perfekte Start für eine Nacht in Paris.

Habt Ihr noch mehr ungewöhnliche Tipps für Paris?

Bild: Celine Nadeau via Flickr

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